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Hamburger SV

Vereinsinfos

Der HSV, oder Hamburger SV, kann als einziger deutscher Fußballverein auf 43 Jahre ununterbrochene 1-Liga-Zugehörigkeit zurückblicken. In der ewigen Bundesligatabelle steht der HSV auf Platz 2.

Die Anfänge des HSV

Die größten Erfolge in der Vereinsgeschichte des Hamburger SV liegen zwischen dem Ende der 70er Jahre und der späten Mitte der 80er. In dieser Zeit wurde der HSV 3x deutscher Meister, 1x Pokalsieger und gewann 2x den DFB-Pokal. Der damalige Manager Günter Netzer und die erfolgreichen Trainer Branco Zebec und Ernst Heppel begleiteten die Mannschaft des HSV in dieser erfolgreichen Zeit. Zwischen dem 16. Januar 1982 und dem 29. Januar 1983 blieb der Hamburger SV 36 Spiele lang ungeschlagen. Dieser Bundesligarekord ist bis heute ungebrochen. Letzter Titel des HSV in dieser Zeit war der DFB-Pokalsieg im Jahr 1987 gegen die Stuttgarter Kickers mit 3:1.

Bis Ende der 90er Jahre konnte der Hamburger SV nicht mehr an der Spitze der 1. Liga mithalten und zeitweise drohte sogar der Abstieg in die 2. Liga. Eine schlechte Finanzlage und hohe Verschuldung machten dem HSV zu schaffen, bis 1999 durch den Verkauf des heutigen HSV-Trainers und damaligen erfolgreichsten Spieler Thomas Doll diese Krise überwunden werden konnte.

Entwicklung

Zeitgleich mit der Fertigstellung der AOL-Arena begann sich das Blatt für den HSV zu wenden. In der Saison 1999/2000 erreichte der Hamburger SV den 3. Tabellenplatz der Bundesliga. Im Jahr 2003 gelang dem HSV der 1. Titelgewinn nach 18 Jahren. Der DFB-Pokal wurde im Finale gegen Borussia Dortmund mit 4:2 gewonnen.

2004 folgte Thomas Doll als HSV-Trainer auf Klaus Topmöller. Er brachte neuen Schwung in die Mannschaft. In der Saison 2005/2006 gelang es dem HSV so den UI-Cup zu gewinnen und sich damit für die Teilnahme am UEFA-Cup zu qualifizieren. Ende der Saison lag der HSV auf dem 3. Platz der Bundesliga und den Hamburgern gelang es durch den Sieg gegen CA Osasuna die Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League zu erreichen.

Thomas Doll wurde 2005 für seinen erfolgreichen Einsatz für den HSV zum "Mann des Jahres" im deutschen Fußball und zum "Hamburger 2005" gewählt.

Zu Beginn der Saison 2006/2007 erlebte der Hamburger SV einen großen personellen Umbruch. Die ersten Spiele verliefen enttäuschend und der HSV befand sich am 20. Spieltag auf dem letzten Bundesliga-Tabellenplatz.

An die Stelle von Thomas Doll trat im Februar 2007 der Niederländer Huub Stevens, der zunächst den Klassenerhalt des Urgesteins schaffte, und am Ende der Rückrunde zufrieden mit einem 7. Platz in der Bundesliga sein konnte. Auch der Einstieg in die Qualifiaktionsrunde des UEFA-Pokals glückte.

2007/08 spielte der SV wieder stabil und belegte durchgängig einen der vorderen Tabellenplätze. Als zusätzlichen Erfolg konnte der Sieg im UI-Cup verzeichnet werden.

Am 1. Juli 2008 fand erneut ein Trainerwechsel statt: Martin Jol aus den Niederlanden ist seitdem offizieller Cheftrainer der Hamburger.
Am Ende der Spielzeit 2007/08 lag der SV auf dem 4. Platz der Bundesliga-Tabelle. Der Kroate Ivica Oli? schoss sich mit 14 Treffern auf Platz 4 der Torschützenliste.

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